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zeitenwende 1400

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zeitenwende 1400

die goldene tafel als europäisches meisterwerk

In den ersten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts schufen Schreiner, Bildschnitzer und Maler von internationalem Rang ein Kunstwerk von herausragender Bedeutung. Die sogenannte Goldene Tafel, der Hochaltaraufsatz der Benediktinerkirche St. Michaelis in Lüneburg, diente der Inszenierung eines wertvollen Kirchenschatzes und zählt zum Schönsten, was sich aus der Zeit um 1420 erhalten hat. Erstmals seit der Auflösung des Gesamtwerks werden die einzelnen Bestandteile wieder gemeinsam präsentiert. Die Ausstellung spürt den Gründen für die Entstehung des Kunstwerks, seiner exzeptionellen, früh einsetzenden Wahrnehmung als Geschichtsmonument von überregionaler Bedeutung und seiner herausragenden künstlerischen Qualität nach. Mit prominenten Leihgaben aus dem In- und Ausland wird ein reiches Panorama der Kunst um 1400 gezeichnet, und nach einer umfassenden Restaurierung kann die Goldene Tafel nun in neuem Glanz erstrahlen. Mehr

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das aktuelle quartalsprogramm

unsere veranstaltungen von juli bis september

Das neue Quartalsprogramm für die Monate Juli bis September 2019 ist da. Ein vielfältiges Programm aus Führungen, Workshops, Konzerten und Vorträgen erwartet Sie. Das Heft liegt frisch gedruckt im Museum aus. Wer digital reinblättern möchte, findet es hier.

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dekolonisierung erfordert dialog, expertise und unterstützung

heidelberger stellungnahme
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dekolonisierung erfordert dialog, expertise und unterstützung

heidelberger stellungnahme

Anlässlich der Jahreskonferenz 2019 der Direktor/innen der Ethnologischen Museen im deutschsprachigen Raum in Heidelberg wurde die folgende Stellungnahme verabschiedet:

Dekolonisierung erfordert Dialog, Expertise und Unterstützung – Heidelberger Stellungnahme

Im deutschsprachigen Raum bewahren mehr als zwanzig öffentliche ethnologische und Weltkulturen-Museen, Universitätsmuseen und -sammlungen sowie ethnologische Abteilungen in Mehrspartenmuseen eine bedeutende Anzahl an Sammlungen mit kulturellen Artefakten, Fotografien, Film- und Tondokumenten sowie Schriftarchiven. Diese Sammlungen erhalten wir in treuhänderischer Sorgfaltspflicht. Über die Objekte wurden Beziehungen zwischen Menschen angelegt, die für jene, die sie einst herstellten, für ihre Nachfahr/innen wie auch insgesamt für alle Gesellschaften bedeutsam waren und bis heute sind. Diese Beziehungen stehen – ähnlich Diaspora-Verbindungen – im Vordergrund unserer Aufmerksamkeit.

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paula, liebermann, corinth + co

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paula, liebermann, corinth + co

die »neuen meister« legen eine pause ein

Der repräsentative Museumbau wurde 1902 am Rande des Maschparks im Stil der Neorenaissance von Architekt Hubert Stier errichtet. Um Licht und Klima für Sie und die Kunstwerke zu optimieren, erneuern wir die historischen Glasdächer. Der erste Bauabschnitt wird jetzt vorbereitet. Die Erneuerung der Glasdächer im Bereich der »Neuen Meister« wird voraussichtlich bis August 2020 dauern.

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leben im dunkeln

Die Tiefsee ist einer der geheimnisvollsten Orte der Erde – noch weitgehend unerforscht und damit der letzte große dunkle Fleck auf unserem Planeten. Dies mag einer der Gründe für die große Faszination sein, die die Tiefsee
auf die Menschen ausübt. Sie zieht uns an mit Etwas, das Worte nicht fassen können – eine ferne Welt, in ewiger Dunkelheit, unwirtlich und doch voller Leben.

Die Ausstellung »Tiefsee. Leben im Dunkeln« im Landesmuseum Hannover gibt einen Einblick in diese einzigartige Welt. Sie verspricht ein interaktives und multimediales Unterwassererlebnis und die hautnahe Begegnung mit originalen Tiefseefischen, die zu den wohl bizarrsten Geschöpfen zählen, die unser Planet zu bieten hat.

Partner der Ausstellung ist das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel – eines der weltweit führenden Institute im Bereich der Tiefseeforschung.Die Tiefsee ist einer der geheimnisvollsten Orte der Erde – noch weitgehend unerforscht und damit der letzte große dunkle Fleck auf unserem Planeten. Dies mag einer der Gründe
für die große Faszination sein, die die Tiefsee auf die Menschen ausübt. Sie zieht uns an mit Etwas, das Worte nicht fassen können – eine ferne Welt, in ewiger Dunkelheit, unwirtlich und doch voller Leben.

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