Globus
Willkommen im Landesmuseum Hannover Das WeltenMuseum
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Hinweis:

Das Landesmuseum Hannover ist unter Auflagen wieder geöffnet.

  • Die maximale Anzahl der Besucher*innen im Haus ist begrenzt auf insgesamt 200 Personen. Dabei werden die NaturWelten auf 50 Personen, die Sonderausstellung »Duckomenta« ebenfalls auf 50 Personen und die Sonderausstellung »Leonardos Welt« auf 60 Personen limitiert. Bitte haben Sie Verständnis für mögliche Wartezeiten!
  • Die Öffnung des Museums erfolgt für Einzelbesucher, Paare und Familien – und nun auch für Gruppen bis zu 10 Personen. Gruppenführungen, Veranstaltungen oder Workshops sind vorerst noch nicht möglich. Bitte achten Sie auch bei einem Gruppenbesuch auf 1,50 m Sicherheitsabstand!
  • Die Abstandsregelung von mindestens 1,5 m gilt auch im Landesmuseum Hannover. Bitte gehen Sie höflich miteinander um!
  • Das freiwillige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Landesmuseum Hannover begrüßen wir. Bitte schützen Sie sich und andere!

Wir freuen uns auf Sie!

öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr
Weitere Infos und Anfahrt »

kontakt

Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover
info@landesmuseum-hannover.de
Tel: (0511) 9807 – 686

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botticelli, rubens, liebermann, corinth + co

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botticelli, rubens, liebermann, corinth + co

die kunstwelten legen eine pause ein

Der repräsentative Museumbau wurde 1902 am Rande des Maschparks im Stil der Neorenaissance von Architekt Hubert Stier errichtet. Um Licht und Klima für Sie und die Kunstwerke zu optimieren, erneuern wir die historischen Glasdächer. Die KunstWelten legen daher eine Pause ein.

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das weltentenmuseum

Seit Anbeginn der Zeiten teilen wir uns die Erde mit einer charmanten Entensippe, den »interDucks«. Doch während die Menschheit Geschichte schrieb, blieben die Enten lange Zeit unentdeckt. Aber damit ist nun Schluss: Die »Duckomenta« präsentiert die Geschichte der Welt exklusiv aus Enten-Perspektive. Fossilien, fremde Artefakte, Gemälde oder Skulpturen aus allen Epochen und Teilen der Welt zeigen: die Enten waren den Menschen mehr wohl als einmal eine Schnabellänge voraus.

Die Duckomenta ist ein Projekt der Berliner Künstlergruppe interDuck. Mit ironischem Augenzwinkern kreieren ihre Mitglieder seit über 30 Jahren täuschend echte Enten-Exponate. Als Inspiration dienen dabei weltberühmte Highlights der menschlichen Kunst- und Kulturgeschichte. Rund 300 dieser Stücke werden in der Ausstellung zu sehen sein und Jung und Alt dazu einladen, die eigene Kultur aus einer ganz neuen Perspektive zu betrachten.

Begleitend zur Ausstellung stellt eine Audiotour ausgewählte Highlights der menschlichen Kulturgeschichte vor, deren »verentete« Kopien in der Schau zu sehen sind. Die Audiotour kann über QR-Codes mit dem eigenen Smartphone abgerufen werden – bitte nutzen Sie hierfür Ihre eigenen Kopfhörer.

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unsere veranstaltungen von juli bis september

Das neue Quartalsprogramm für die Monate Juli bis September 2020 ist da. Ein vielfältiges Programm für Kinder und Erwachsene erwartet Sie. Hier können Sie digital reinblättern.

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landesmusuem hannover öffnet wieder ab 7.5.2020

Das Landesmuseum Hannover ist unter Auflagen wieder geöffnet.

  • Die maximale Anzahl der Besucher*innen im Haus ist begrenzt auf insgesamt 150 Personen. Dabei werden die NaturWelten ebenso wie die aktuelle Sonderausstellung »Leonardos Welt« auf jeweils 50 Personen limitiert. Bitte haben Sie Verständnis für mögliche Wartezeiten!
  • Die Öffnung des Museums erfolgt für Einzelbesucher, Paare und Familien – und nun auch für Gruppen bis zu 10 Personen. Gruppenführungen, Veranstaltungen oder Workshops sind vorerst noch nicht möglich. Bitte achten Sie auch bei einem Gruppenbesuch auf 1,50 m Sicherheitsabstand!
  • Die Abstandsregelung von mindestens 1,5 m gilt auch im Landesmuseum Hannover. Bitte gehen Sie höflich miteinander um!
  • Das freiwillige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Landesmuseum Hannover begrüßen wir. Bitte schützen Sie sich und andere!

 

Wir freuen uns auf Sie!

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neues duo an der spitze

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neues duo an der spitze

vorstand des landesmuseums hannover wieder komplett

Seit 1.4.2020 hat das Landesmuseum Hannover mit Carmen Klünder (*1981 in Hameln) eine neue Betriebswirtschaftliche Leiterin an der Seite der Direktorin Prof. Dr. Katja Lembke. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im kaufmännischen Bereich. Insbesondere die Themenfelder Finanzen, Controlling, Personalverwaltung und Gebäudemanagement obliegen ihrer Aufsicht und Organisation.

 

 

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111 highlights digital

Warum sind die Fische im Pazifik bunter als ihre Verwandten in Nord- und Ostsee? Gab es in Niedersachsen Dinosaurier? Wo lebten die ersten Menschen? Wie begann die Globalisierung und seit wann gibt es eigentlich Kunst?
In 111 Objekten reisen wir digital durch das WeltenMuseum, dessen Sammlungen ein Abbild unserer Erde darstellen. Raum und Zeit übergreifend erzählen sie Geschichten – von 240 Millionen Jahre alten Seelilien bis zu lebenden Bewohnern von Land und Wasser, vom Gamelanorchester aus dem fernen Indonesien bis zur Goldkette von Isenbüttel, von den ersten handwerklichen Erzeugnissen der frühen Menschen bis zur weltweit größten Sammlung deutscher Impressionisten.

 

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leonardos welt

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Leonardo da Vinci ist ein Mythos: Wie kaum ein anderer seiner Zeitgenossen vereinte das Universalgenie in seinem Werk die Kunst mit der Natur. Als außergewöhnlicher Maler schuf er die Mona Lisa, das berühmteste Gemälde der Welt. Als begeisterter Naturwissenschaftler studierte er die menschliche Anatomie und skizzierte den »idealen Menschen«. Und als visionärer Ingenieur entwarf er Skizzen für Fluggeräte, die seiner Zeit weit voraus waren. Diese charakteristische Vielfalt aufgreifend bringt das vielspartige WeltenMuseum mit der multimedialen Sonderausstellung den Vordenker ins digitale Zeitalter. Mithilfe von Filmen und Projektionen werden seine Meisterwerke und Maschinen zum Leben erweckt. Die Grenzen von Kunst und Realität verschwimmen und die Besucher*innen tauchen ein in »Leonardos Welt«.

 

Digitale Eröffnung
Aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 ist das Landesmuseum Hannover voraussichtlich bis einschließlich 19.04.2020 geschlossen. Davon betroffen ist auch die für den 26. März 2020 geplante Eröffnung der Sonderausstellung. Damit unsere Besucher*innen trotzdem nicht auf dieses Event verzichten müssen, finden Sie hier wir eine digitale Version der Feierlichkeiten im Internet, in der sich die Direktorin des Hauses via Videosequenz an die Zuschauer*innen wendet. Voraussichtlich ab dem 21. April ist die Sonderausstellung »Leonardos Welt« für die Öffentlichkeit zugänglich.

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das museum zuhause

Wenn Sie nicht ins Museum können, kommt das Museum zu Ihnen! Wir bringen die Sammlungen des WeltenMuseums zu unseren Besucher*innen nach Hause. Kurzführungen zu verschiedenen Objekten machen das Museum digital erlebbar und bringen unsere Besucher*innen auf andere (positive) Gedanken. Der ein oder andere Blick hinter die Kulissen offenbart spannende Infos und stillt den Kultur-Appetit dann, wenn Ihnen danach ist.

Sie finden uns unter
www.landesmuseum-hannover.de/
www.instagram.com/landesmuseum_hannover/
www.facebook.com/Landesmuseum.Hannover
twitter.com/WeltenMuseum
www.youtube.com/user/LandesmuseumHannover
kulturerbe.niedersachsen.de/kultureinrichtung/isil_DE-MUS-163517/

Besondere Empfehlungen:
Lernen Sie unser Team kennen und blicken Sie hinter die Kulissen
blog.weltenmuseum.de

Filme rund um unsere Sonderausstellungen, Sammlungen und das Leben im Museum:
youtube.com

Aktuelle Museumsgrüße vom #KunstMeme bis zum #FrischFreitag
instagram.com

Digital durch unsere Sammlung stöbern
kulturerbe.niedersachsen.de

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dekolonisierung erfordert dialog, expertise und unterstützung

heidelberger stellungnahme
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dekolonisierung erfordert dialog, expertise und unterstützung

heidelberger stellungnahme

Anlässlich der Jahreskonferenz 2019 der Direktor/innen der Ethnologischen Museen im deutschsprachigen Raum in Heidelberg wurde die folgende Stellungnahme verabschiedet:

Dekolonisierung erfordert Dialog, Expertise und Unterstützung – Heidelberger Stellungnahme

Im deutschsprachigen Raum bewahren mehr als zwanzig öffentliche ethnologische und Weltkulturen-Museen, Universitätsmuseen und -sammlungen sowie ethnologische Abteilungen in Mehrspartenmuseen eine bedeutende Anzahl an Sammlungen mit kulturellen Artefakten, Fotografien, Film- und Tondokumenten sowie Schriftarchiven. Diese Sammlungen erhalten wir in treuhänderischer Sorgfaltspflicht. Über die Objekte wurden Beziehungen zwischen Menschen angelegt, die für jene, die sie einst herstellten, für ihre Nachfahr/innen wie auch insgesamt für alle Gesellschaften bedeutsam waren und bis heute sind. Diese Beziehungen stehen – ähnlich Diaspora-Verbindungen – im Vordergrund unserer Aufmerksamkeit.

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tiefsee

leben im dunkeln

Die Tiefsee ist einer der geheimnisvollsten Orte der Erde – noch weitgehend unerforscht und damit der letzte große dunkle Fleck auf unserem Planeten. Dies mag einer der Gründe für die große Faszination sein, die die Tiefsee
auf die Menschen ausübt. Sie zieht uns an mit Etwas, das Worte nicht fassen können – eine ferne Welt, in ewiger Dunkelheit, unwirtlich und doch voller Leben.

Die Ausstellung »Tiefsee. Leben im Dunkeln« im Landesmuseum Hannover gibt einen Einblick in diese einzigartige Welt. Sie verspricht ein interaktives und multimediales Unterwassererlebnis und die hautnahe Begegnung mit originalen Tiefseefischen, die zu den wohl bizarrsten Geschöpfen zählen, die unser Planet zu bieten hat.

Partner der Ausstellung ist das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel – eines der weltweit führenden Institute im Bereich der Tiefseeforschung.Die Tiefsee ist einer der geheimnisvollsten Orte der Erde – noch weitgehend unerforscht und damit der letzte große dunkle Fleck auf unserem Planeten. Dies mag einer der Gründe
für die große Faszination sein, die die Tiefsee auf die Menschen ausübt. Sie zieht uns an mit Etwas, das Worte nicht fassen können – eine ferne Welt, in ewiger Dunkelheit, unwirtlich und doch voller Leben.

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