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Nach dem zweiten Weltkrieg gelangten rund 60 Gemälde, vorwiegend als Leihgabe der Landeshauptstadt Hannover, in die Magazine der Landesgalerie. Sie waren in der Stahlkammer des ehemaligen Städtischen Lohnamts in der Friedrichstraße 4 sichergestellt worden und dort im Oktober 1943 durch extreme Hitzeeinwirkung verschmort. Die Mehrzahl wurde nach 1945 als Kriegsverlust aus den Inventaren gestrichen und demzufolge wissenschaftlich nicht bearbeitet. Im Zuge eines von den Kunstfreunden Hannover geförderten Forschungsprojektes konnten die Provenienzen einiger Werke bis zu den ursprünglichen Eigentümern zurückverfolgt und von der Restaurierungsabteilung der Landesgalerie gesichert werden, für ausgewählte Stücke wurden umfassendere Restaurierungskonzepte umgesetzt.

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Dieser Artikel wurde verfasst von Patricia Nienhues

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