restaurierung der göttinger »zehngebotetafel«
Bei dem Gemälde handelt es sich um ein auf Eichenholz gemaltes Tafelbild, dessen hoher Rang für die Kunstgeschichte im nördlichen Deutschland seit langem bekannt ist; aufgrund seines prekären Zustandes hat es in der Galerie aber nie die Aufmerksamkeit gefunden, die ihm gebührt. Vielfach publiziert ist das Werk als frühste Verbildlichung der Zehn Gebote im Medium des Tafelbildes, die heute fehlenden Gebote waren ursprünglich auf den klappbaren Flügeln des Werkes gezeigt. Im Zuge der Vorbereitungen für die neuen Kunstwelten konnte die in Göttingen geschaffene Tafel aufwendig restauriert werden.
Kategorisiert in: Restaurierungs- und Forschungsprojekte
Dieser Artikel wurde verfasst von Patricia Nienhues
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