Globus

von monet bis corinth

16.7.2021 bis 16.1.2022

Im Europa des frühen 19. Jahrhunderts tritt ein neuer Künstlertypus auf den Plan: der Freilichtmaler.
Seine Kunstwerke entstehen unter freiem Himmel, um realistische Farbwirkung und Lichtverhältnisse einzufangen.
Lange waren die »Pleinairisten« Gegenstand der Karikatur und Kunstkritik – heute sind diese Künstler ausgesprochen populär.

 

 

 

 

Ausgehend von der traditionellen Ateliermalerei zeigt die Schau die Hinwendung zur Freilichtmalerei um 1820 am Beispiel der »Schule von Barbizon« und den berühmten französischen Impressionisten. Eindrucksvolle Werke der deutschen Kunst ausder Zeit zwischen 1850 und 1930 führen den Betrachter dann an die bevorzugten Malorte: »In der Stadt«, »Am Meer«, »Auf dem Land« und »Im Garten« kombinieren Meisterwerke des deutschen Impressionismus mit bisher nie gezeigten Gemälden.

 

 

 

Ergänzend machen Exponate aus den NaturWelten den Tag am Meer erlebbar.

 

 

Mit dem Prinzip der Videocollage erzeugen Christoph Girardet und Matthias Müller zudem den poetischen Modus einer zeitlosen Naturwahrnehmung. Die äußere und innere Erwartungshaltung des Schauens am Meer ähnelt dabei der Ausgangssituation jener Künstler*innen, die vor über 100 Jahren in die Natur zogen, um diese auf Skizzenpapier und Leinwänden festzuhalten.

 

 

 

Videobotschaft von Prof. Dr. Katja Lembke

Direktorin Landesmuseum Hannover

 

 

Videobotschaft von Björn Thümler

Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur

 

 

 

Videobotschaft von Dr. Thomas Andratschke

Kurator der Ausstellung

 

 

Der MediaGuide ermöglicht Ihnen einen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung und stellt ausgewählte Highlights vor.

 

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 »Im Freien« für’s Ohr: Hören Sie sich die Spotify-Playlist an, gefüllt mit Songs, die das Leben im Freien zum Thema haben.

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Direktorin Prof. Dr. Katja Lembke
im Gespräch mit Familie Harmsen

 

 

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