von hannover nach namibia

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Seit über einhundert Jahren lagen sie im Magazin: Gebeine dreier Menschen, die ein Hannoveraner Kaufmann zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus der Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, mitgebracht und dem damaligen Provinzialmuseum (heute: Landesmuseum Hannover) geschenkt hat. Nach einem Gedenkgottesdienst am 29. August in der Berliner Friedrichswerderschen Kirche wurden die Schädel in einer feierlichen Zeremonie vom Auswärtigen Amt und Namibischer Botschaft durch Staatsministerin Michelle Müntefering übergeben und am
31. August nach Windhuk, der Hauptstadt Namibias, überführt.

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Dieser Artikel wurde verfasst von pd

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